Kaiserstuhlwanderung

Nach den nicht besten Wettervorhersagen konnte der Wamnderführer am Sonntagmorgen bei herrlichem Sonnenschein 36 Wanderer nach Riegel begrüßen. Von der Traubenannahmestelle bei Riegel gingen beide Wandergruppen über den Schlimberg bis zum Bestattungswald auf Gemarkung Endingen. Nach einigen Informationen gingen die Langwanderer über den Summberg bis zum Katharinenberg. Die Kurzwanderer über den kürzeren Forstweg zur Kapelle. Frisch gestärkt gingen die Langwanderer über das Bahlinger-Eck zum Eichelspitzturm. Einige Schneeflocken zeigten, dass wir im April unterwegs sind. Weiter gingen wir über den Badberg, am Badloch vorbei zum Gasthaus Rössle in Altvogtsburg.

Die Kurzwanderer mit Roland Küntzler gingen zum Schelinger-Kreuz und dann direkt nach Altvogtsburg. Gut gestärkt konnte uns Busfahrer Walter sicher durch ein Schnee-Regenschauer nach Hause bringen.

Michael Geiger

 

Hasenberg

65 Wanderer trafen sich am 3.04. um 9.00 Uhr am Festplatz ( auch frühere Bahnstation des Entenköpfers) in Münchweier zur Rundwanderung auf den Hasenberg.

Nach der Begrüssung durch Wanderführer Helmut Beile ging es entlang der alten Bahntrasse zur Dorfmühle, Kirchberg, Glöcklinsberg auf dem Menschenhöhlenwegli zur Altdorfer Hütte. Durch den Buchgraben und Götzenhalde erreichte man den Hasenberg wo man den Baufortschritt der Neuen Bürgerwindparkanlage besichtigen konnte. Bei schönstem Wanderwetter, das auch ein Sitzen im Freien ermöglichte stärkte man sich in der Gaststätte zum Sternen. Nun ging es zurück zum Eulenkopf, vorbei am Kippenheimer Windrad zum Helgenstöckle, und auf dem Kapellenweg durch den Lautenbach wieder hinunter in Richtung Münchweier  zum Ausgangspunkt der Wanderung.

 Helmut Beile

Naturerlebnispfad

Langwanderer:

Am Sonntag den 20.03.2016 trafen sich 27 Wanderer mit Wanderführer Dieter Ringwald, auf dem Espenparkplatz in Ettenheim früh um 9 Uhr zur erstmaligen Wanderung des neuen Naturerlebnisweges. Bei etwas kühleren Temperaturen ging die Wanderungan den Fischweiern vorbei zur Friedenskapelle Wallburg, weiter zum Brudergarten, Deutschen Eck zur Lauterbach-Hütte, wo wir eine Vesperpause eingelegt haben. Gestärkt ging die Tour weiter zum Dörlinbachergrund, Gretelsbach, Siebenbrunnen. Bei Sonnenschein und guter Laune führte die Tour weiter zum Waldparkplatz Speckacker zur Anna Kapelle. Dort trafen wir die 28 Kurzwanderer, die von Christian Wacker geführt wurde. Gemeinsam genossen wir dann den gemütlichen Abschluß in Löfflers Parkrestaurant.

Dieter Ringwald

Kurzwanderer:

Die zweite Gruppe führte Christian Wacker an. Startzeit 11:00 Uhr. Über den Gewerbekanal gings über die „Holzibrücke“ zu den Fledermäusen. In dieser Anlage soll die größte Population dieser Nachtaktiven Tiere in Deutschland sein. Im Flimmersbach an den Teichanlage Riegger konnte uns der Inhaber, Georg Riegger die Geschichte des Gebietes und seiner Familie erklären. In der Teichanlage werden Fische gezüchtet und weiter verkauft an Angelvereine oder zur Wiederansiedlung in Flüssen. Der Zufluss der Teichanlage erfolgt über den „Seldesbach“ und besagt, dass dieser Zulauf in trockenen Zeiten kein Wasser führt, aber dann auch mal zu einem reißenden Wildbach sich verwandeln kann.
Über Wallburg bei der Friedenskapelle wurde die Mittagsrast eingelegt. Jeder konnte sich dem besinnlichen Ort, an die Spätheimkehrer aus den letzten Krieg erinnern. Hatte doch der Besitzer des Ortes Herr Fehrenbach ein Versprechen in die Tat umgesetzt, eine Erinnerungsstätte zubauen, wenn er gesund wieder heim kehrt. Alljährlich treffen sich dort die Spätheimkehrer und deren Familien um dort Dank zu sagen, für die Heimkehr und Frieden.
Entlang des Randweges gelangten die Wanderer zur Brudergartenhütte, um dort eine albanische Großfamilie anzutreffen, die ein Festmahl zubereiteten. Da diese Art zu Grillen und Kochen zu lange dauerte, konnten wir diese Köstlichkeiten nicht genießen. Am französischen und deutschen Eck wurde die Aussicht ins Tal und weite Land genossen. Durch die Gassen von Münchweier gings wieder hoch zum Speckacker. Die Schautafel des Bannwaldes weisen auf ein Waldgebiet hin, das nach dem Wirbelsturm „Lothar“ im Jahr 1999 nicht mehr Waldtechnisch genutzt. Entlang der Steuobstwiesen gings hinunter zur Annakapelle, wo sich beide Wandergruppen wieder trafen. Gemeinsam wurde der Rest des Weges zurückgelegt das Abendessen eingenommen bevor alle wieder nach Hause zurückkehrten. Beide Gruppen zusammen waren 53 Teilnehmer.

Christian Wacker