Wutachschlucht

WuTaCH-Schlucht - 04.09.16 - 01Mit 62 Wanderer startete der Bus in Richtung Wutachschlucht, bei optimalem Wanderwetter. Mit 34 Langwanderer unter Führung von Manfred ging es los bei der Posthaltestelle Döggingen. Die Langwanderer gingen durch ein schönes Eingangstor in die Gauchachschlucht (ein Kleinod der Natur) abwärts Richtung Wutach. Weiter ging es vorbei an kleinen Wasserfällen über schöne Wanderpfade, über Brücken, teilweise nur mit 3 Wanderern belastbar, bis kurz vor die Mündung in die Wutach. Wegen einem Erdrutsch mussten wir einen Umweg über Bachheim wandern. Dort wurde auf dem Wanderparkplatz eine längere Rast eingelegt, nun ging es wieder hinuter in die Wutachschlucht. . Danach ging es mal links und mal rechts der Wutach entlang bis zur Schattenmühle zum Abschluss . Bis dort hatten wir 13 Brücken bzw. Brückle überquert. In der Schattenmühle angekommen fing es an zu regnen (was hatten wir ein Wetterglück).

Die Kurzwanderer mit Sieglinde fuhren weiter bis Bachheim zur Drei- Schluchten -Halle mit Infozentrum. Von dort ging es auf gleichem Weg wie die Langwanderer hinunter über den Rümmelesteg, vorbei an markanten Felspartien bis zur Schurhammerhütte, wo wir eine ausgiebige Vesperpause einnahmen. Weiter an dem Tanneggwasserfall, Dietfurtwasserfall (Naturhighlight) vorbei zur Schattenmühle. Einige noch flotte Kurzwanderer stiegen noch die urige Lothenbachklamm hinauf und über den Wurzelpfad hinunter zur Schattenmühle. Die Wanderstecke betrug ca. 19 km für die Langwanderer und ca. 13 km für die Kurzwanderer. Die Teilnehmer waren sich alle einig, es war eine schöne aber auch anstrengende Wanderung gewesen.

Manfred und Sieglinde

Ferienprogramm: Steinpyramide

Am Samstag den 03.09. trafen sich 13 Kinder und 1 Jugendlicher mit Jugendpflegerin Isabella Eschbach, Naturschutzwart Bernhard Göppert sowie Dieter Ringwald vom Schwarzwaldverein. Im Rahmen des Ferienprogramms wurde eine Steinpyramide bei den Schneiderhöfen gebaut.
Treffpunkt war um 10 Uhr im Münstergraben bei Ettenheim-Münster. Mit Traktor und Anhänger gings los auf die Suche nach Sandsteinen im Wald. Die erste Fuhr reichte nicht aus, deshalb wurde auch im Gebiet Sperrstock weiter nach Sandsteinen gesucht. Wir konnten dann eine stattliche Steinpyramide bauen. Anschließend ging es als Wanderung zur Kappler-Hütte. Am Lagerfeuer, bei guter Laune, gab es abschließend Getränke und Vesper.

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Bahnwanderung 2016

Mit dem roten Blitz (Regionalexpress) ging es am Sonntag, den 14.08.2016 in den Hochschwarzwald.
Die Langwanderer mit Sieglinde stiegen in Titisee aus und marschierten bei herrlichem Sonnenschein durch das Touristenstädtchen am See vorbei und dann aufwärts auf die Saiger Höhe und weiter zum Hochfirstturm. Für den schweißtreibenden Aufstieg wurden wir mit einem tollem Blick auf den See und in das Bärental belohnt. Oben angelangt genossen wir die Mittagspause mit Einkehr in der Gartenwirtschaft. Weiter ging es runter nach Lenzkirch und auf schattigem Pfad durch das Bergerwäldle zum Säntisblick.
Nach einer weiteren Pause folgten wir auf dem Hirtenpfad entlang am Waldesrand oberhalb von Raitenbuch zum Abstieg nach Falkau in das Bistro Expresso am Bahnhof.
Die Kurzwander fuhren nach Schluchsee und wanderten mit Roland, mit einem kurzen Abstecher in der Kirche, wo Mathilde uns beim Marienlied auf Ihrer Mundharmonika begleitete, auf dem Jägersteig (Genießerpfad) durch den herrlichen Tannenwald mit seinen naturbelassenen Pfaden. Unterwegs sind wunderschöne Tieratrappen aufgestellt. Oberhalb der Wildsau mit ihren Frischlingen und dem Jägersitz gönnten wir unsere Mitagsrast in der würzigen Waldesluft. In der freien Natur schmeckte uns das mitgebrachte Vesper nochmal so gut.Weiter ging es zum Bildstein (grosse Felskanzel aus Granit) und tollem Ausblick zum Schluchsee, Feldberg, Aha – Äule usw. Nach einer kurzen Rast marschierten wir am Windgfällweiher vorbei in Richtung Falkau und dort trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen mit den Langwanderern.
Es war ein gelungener Wandertag mit 47 Teilnehmern.

Sieglinde und Roland