Mit dem Rad durch die Rheinauen

Am Sonntag den 03.07.2016 um 10 Uhr war eine Radwanderung, bei der sich 45 Radfahrer in Ringsheim trafen. Die Tour führte über die alte Ringsheimerstraße nach Oberhausen zum Baggersee, Kieswerk Kenzingen, zum Waldeckhof über Weisweil Kulturweg zum Kiosk am Rhein, wo wir eine Pause einlegten. Danach gings am Rhein entlang hoch zur Natobrücke und Gedenkstein “Nai hämer gseit” zurück durch die Taubergießen nach Oberhausen weiter über die Elzwiesen nach Herbolzheim, wo der Radwanderabschluß bei Martha und Dieter stattfand.
Dieter & Martha

Langwanderer 1

Geroldsecker Qualitätsweg

Trotz nicht optimaler Wetteraussichten haben sich 20 Wanderer beim Treffpunkt in Reichenbach eingefunden. Pünktlich um 08.30 Uhr begann die große Tour. Bei leichtem Nieselregen gewannen wir schnell an Höhe und legten bei der Burgruine Hohengeroldseck die erste verdiente Trinkpause ein. Danach ging es abwärts über die Schönbergpassstrasse zur Burgruine Lützelhardt. Die Vesperpause fand bei der Grillstelle Tretenhof nahe Seelbach statt. Bei nun auch sonnigem Wetter und schönen Ausblicken in das Schuttertal näherten wir uns Wittelbach, wo wir auf der anderen Talseite steil den zweiten längeren Anstieg der Rundtour vor uns hatten. Bei der Grasserthütte wurde wieder eine Trinkpause eingelegt. Direkt nach dem Grassertmoor auf 520 Metern ging es steil in das Litschental hinab um dann direkt auf den Hasenberg zu steigen. Für die nötige Abkühlung beim Aufstieg sorgte erneut leichter Regen. Auf dem Hasenberg konnte man die Geroldseck-Burg in der Ferne erkennen, hier konnte man einen Eindruck über die Entfernungen  der Wanderung gewinnen. Das Teilstück bis zum Langenhard war ausnahmsweise flach, so dass die Gruppe zügig vorankam. Nun folgte bei Sonnenschein der lange Abstieg über den Jägerpfad in Richtung Seelbach, um dann am Waldrand entlang über die Konradskapelle um kurz vor 17 Uhr nach Reichenbach zu gelangen. Das Fazit der Tour in Zahlen: 35,5 Kilometer und 1535 Höhenmeter. Beim Abschlussessen im Rebstock in Münchweier wurden die gewonnen Eindrücke der Wanderung ausgetauscht.

Stefan Münchbach

Hauptverein

Breite Beteiligung an der Zukunftswerkstatt erwünscht

Wie kann sich der Schwarzwaldverein für die Zukunft wappnen? Was müssen wir tun, um erfolgreich zu sein? Das sind die Fragen, die sich die Verantwortlichen im Verein seit vielen Jahren auf allen Ebenen immer wieder stellen.

Mit „Schwarzwaldverein 2030“ hat der Hauptverein aktuell einen Prozess eingeleitet, in dem Antworten auf die drängenden Fragen gefunden werden sollen.

Homepage vom Hauptverein in Freiburg:  http://www.schwarzwaldverein.de/allgemein/zukunft/