Feldbergwanderung bei Kaiserwetter

Kurzwanderung.
Vom Haus der Natur marschierten 28 Teilnehmer mit Sieglinde und Roland an den Hebelhof und weiter zum Leistungszentrum Herzogenhorn. Nach der Essensbestellung im dazugehörigen Gasthaus wanderte die gesamte Schar auf das Herzogenhorn zum Gipfelkreuz. Ob dort so mancher Gipfelkuß ausgetauscht wurde ??? Bei guter Fernsicht, herrlichem Sonnenschein und längerer Pause ging es vergnügt zurück zur Mittagsrast. Frisch gestärkt wanderten wir zu unserem Bus. Wir stellten fest, daß etliche Wanderer noch nie auf dem Herzogenhorn bzw. am Leistungszentrum waren. Gut gelaunt, dank dem tollen Kaiserwetter, traten wir die Heimreise an und die gesamte Wanderschar freut sich schon auf die nächste Schneewanderung im kommenden Jahr.

Sieglinde und Roland
Bildergalerie: Kurzwanderung

Nachtwanderung auf das Kreuzmoos

 …. mit den Worten “den Teller leer gegessen zuhaben” begrüßte der Wanderführer die große Wanderschar. Die Sonne lachte und freute sich an diesem Tag Wegbekleider zu sein. Tagelang hatte es gestürmt und geregnet aber heute war davon nichts zu sehen. Bei der Kirche in Ettenheimmünster ging´s hoch die die luftigen Höhen. Bei der Hubertushütte konnten wir ebenfalls Wanderer treffen und uns austauschen. Die guten Plätzchen in der angenehmen Wärme wollten wir uns nicht entgehen lassen. Bei den Schneiderhöfen die Obstbaumanlage und Sitzgelegenheit begutachte und die Geschichte zu den Schneiderhöfen lauschen. Nicht weit entfernt von den Obstbäumen am Waldrand konnten wir die vielen wild durcheinander liegenden Sandsteinen, die Ferienaktion unseres Naturschutzwartes Bernhard Göppert,  begutachten und bestaunen. Die Eidechsen haben hier ein Zuhause gefunden. Nach dem Pflingsteck teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil erklomm noch den Hünersedel, der andere Teil genoss einen Schnaps in dem nahen Kiosk. Mittlerweise war es dunkel geworden. Von den Sternen und dem Mond war nicht zusehen. Die Taschenlampen mussten  eingeschaltet werden.
Auf dem Wanderheim wurden wir von den Hüttenwarten begrüßt. Mit Musik in den Ohren konnten wir unseren  warmen Eintopf genießen. Die fast 19 km Wegstrecke forderte ihren Tribut und die Müdigkeit setzte der Schar zu. Nach dem gemeinsamen Frühstück und den besten Grüßen an die Wirtsleute ging auf den Heimweg. Hünersedel mit Turmbesteigung, Kniesteinkappele, ging`s mit geübten Schnitten ins Tal hinab. Jetzt im Tageslicht konnten wir die Sturmschäden aus der vergangenen Woche bestaunen. So manche ein Baum hatte seinen Halt verloren und an vielen Stellen der Wanderweg versperrt. Um die Ortskenntnisse zu erweitern wurde der Hutpfad über das Heidenbrünnlein, Kappeler Hütte gewählt.
Bei einer Tasse Kaffee im Rebstock zu Münchweier ließen wir unsere gemeinsame Wanderung ausklingen.

Bericht: Christian, Bilder Bernhard und Gottfried

Weihnachtsfeier auf dem Kreuzmoos

Zu unserem Adventsnachmittag trafen sich die Teilnehmer pünktlich an den Abfahrtsorten, lediglich der Bus hatte Verspätung. Mit ca. 60minütiger Verspätung ging es durch das Münstertal über den Streitberg zum Pflingsteck, wo die ersten Wanderer den Bus verliesen um von da aus zum Keuzmoos zu wandern. Der Bus fuhr weiter durch die verschneite Winterlandschaft bis zu den Dürrhöfen. Mittlerweile schaute sogar die Sonne ein bisschen hervor und die Senioren nahmen die Wegstrecke zum Kreuzmoos, auf verschneiten Wegen unter ihre Füße. Einige Senioren wurden von Angelika (Hüttenwirtin vom Wanderheim) mit dem Auto abgeholt. Auf dem Wanderheim angekommen stärkten sich alle an den Speisen und Getränken. Ob Gemüsesuppe, Flammkuchen oder Wurstsalat mit Brägili für jeden Geschmack war etwas dabei. Später gab es noch die eine oder andere Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Unser Musiker Stefan zog alle Register und alle sangen bei den Weihnachtsliedern mit. Zwischendurch wurden noch ein paar Weihnachtsgedichte vorgetragen. Bei guter Stimmung war der Nachmittag schnell vorüber und es hieß wieder Abschied nehmen. Nachdem alle wieder wohlbehalten beim Bus bei den Dürrhöfen angekommen waren ging es für alle mit dem Bus zurück nach Hause.

Bernhard Oswald