In der hügeligen Vorbergzone um Ettenheim

55 Wanderer trafen sich am Sonntag 21.01.2018 am Sportplatz in Ettenheimweiler zur Wanderung in der hügeligen Vorbergzone um Ettenheim.
Der Wanderführer gab ein paar kurze Informationen  und Hinweise zu Ettenheimweiler. Die große Wandergruppe wurde schon ganz unruhig und war kaum zu bremsen, doch zuerst musste noch das Essen für den Wanderabschluss bestellt werden. Dann endlich ging es los, über den Kreuzbuck ging es „über den Berg“ nach Ettenheim. Am Gewerbekanal entlang ging es in die Stadt und  durch die östliche Ringstraße zum oberen Tor und die Torgassse ( Geisenberg ) hinauf zur Kirche. Hier stellte man fest, dass drei Wanderer abhanden gekommen waren,  aber im Zeitalter von Handy, hatte man erfahren,  dass die Drei schon auf dem Weg auf den Heuberg sind. 
Die Wanderschar ging über den Friedhof,  das Finsterwäldele und den Finkenberg wieder hinauf Richtung Heubergturm. Unterwegs hatte man schöne Ausblicke in die Rheineben bis zum Straßburger Münster, den Schwarzwald und auch auf Ettenheim. Hier erfuhr man auch etwas über die Einwohnerzahlen der Stadt Ettenheim und ein bisschen Heimatkunde, was ist was, wurde hier betrieben. Kurz darauf traf man auch die drei Kurzwanderer wieder.  Die Überraschung war groß, als man in den Reben eine Verpflegungsstation entdeckte. Hier hatten Carolin und Sebastian  Glühwein, Kaffee und Hefezopf  angerichtet. Eine längere Rast wurde hier eingelegt. Nach dieser unverhofften Stärkung ging es an der Kahlenbergkapelle vorbei  auf dem neuen Wanderweg zum Ostberg. Über den Königsweg ging es wieder zurück nach Ettenheimweiler. Einige schauten sich noch das prächtige Portal der Kirche an, welches aus der  Abbruchmasse der Orangerie im Garten des Klosters Ettenheimmünster stammt. Auch die Krippe war in der Kirche noch aufgebaut und man staunte was für schöne Figuren da zu sehen sind. Nun gingen auch die letzten zum Wanderabschluss in das Gasthaus „Kleiner Meierhof“,  wo wir ausgezeichnet bewirtet wurden.

Bernhard