Von Sulz auf den Langenhard und zurück

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen  trafen sich 25 Wanderer in Sulz am Friedhofparkplatz.
Von da aus startete die Wandergruppe in Richtung „Wasserpfad“ im Sulzbachtal. Vorbei ging es  am Naturschwimmbad in Sulz bevor man auf den Wasserpfad kam.  Die Mitwanderer waren von diesem Pfad begeistert. Dieser abenteuerliche Weg führt vorbei an seltenen Pflanzen und Tieren, der Sulzbach musste mehrmals durchquert werden. Bei der „Unteren Rennweghütte“ wurde eine  Trinkpause eingelegt,  bevor der Anstieg zum Hasenberg erfolgte. Vorbei am Brunnen der Faustballer vom TV Kippenheim und der „Keltenhütte“ erreichten wir die“ Karlsbänke“. Von hier war es  dann nicht mehr weit zum Höhengasthaus „Sternen“, wo wir eine Rast einlegten. Bei Eiscafé und einem kühlen Weizen war es unter den Sonnenschirmen richtig schön. Weiter ging die Wanderung Richtung Langenhard den wir über den „Heiligenreutebrunnen“ erreichten. Von da ging es dann am „Dreieckigen Bannstein“ vorbei und auf dem „Jägerpfad“ zurück nach Sulz.
Im Biergarten vom Gasthaus „Engel“ stillten wir unseren Durst und wurden mit leckeren Speisen sehr freundlich bedient.

Bernhard und Tina

 

Blutmondwanderung als Ferienprogramm

In den ersten Schulfreien Abenden lud der Schwarzwaldverein Ettenheim-Herbolzheim zur Nachtwanderung ein. Der Termin stand schon lange fest, noch länger stand die Mondfinsternis fest. Dieses Ereignis bewirkte das an diesem Abend nicht nur unsere geladenen Wanderer und Freunde dachten hoch zum Heuberg zuwandern. Die Tourenführer aus Ettenheim; Rita Wacker, aus Herbolzheim; Jürgen Nuber und aus Ringsheim Christian Wacker freuten sich über die hohe Beteiligung an der jeweiligen Wanderrouten. Die neuen Pächter, Familie Klein war überwältigt von der großen Besucherzahl. Mit viel Geduld und Ruhe haben sie den Ansturm bewältigt. In einer ruhigen Minute konnten wir eine neue Wanderfahne des Vereins den Pächtern überreichen. Der Mond ließ an diesem Abend sich Zeit um sich zu zeigen. Mit Applaus wurde er kurz vor 21:40 Uhr dieser begrüßt. Der Schatten der Erde verfärbte den Mond in rötlicher Farbe. Nach diesem Schauspiel wanderte der größte Teil der Wanderschar weit nach der Geisterstunde wieder zurück nach Hause. Eine Wanderschar wollte noch den nahen Morgen mit dem Sonnenaufgang erleben und blieb noch etwas länger oben in der schönen Höhe.

Text: Christian Wacker
Bilder: Gottfried Ibig,