Category Archives: Wanderberichte

Bei den Vosges-Trotters

Am Sonntag den 23.September trafen wir mit unseren Wanderfreunden aus Selestadt zum 49-mal zum gemeinsamen wandern. Der Wetterbericht hatte schlechtes Wetter versprochen. Der Wind spielte nicht mit und es blieb trocken. Aber eins nach dem anderen.
Der Busfahrer brachte uns gut nach Selestadt zu unseren Freunden. Heute waren sehr viele Freunde gekommen, so dass der Bus gut gefüllt wurde. Unsere gemeinsam Fahrt brachte uns zu dem schönen Ort Dambach-la-Ville. Ein Wanderfreund erklärte uns den Ort und die nahe Umgebung. Die Kapelle St-Sebastien durfte nicht fehlen. Diese Kapelle ist im Privatbesitz und eine Familie wohnt im Kirchturm uns pflegt die Umgebung. Das Gebeins-Haus von den Vorfahren aus dem alten Ort Dambach versetze manchen Betrachter in Erstaunen. Hier an diesem schönen Ort trennten sich die Gruppen zu den jeweiligen Wanderstrecken. Die Kurzwanderer kehrten zum Bus zurück der die Wanderer in die Höhe fuhr. Ab dem Schulwaldplatz wurde der gleiche Weg gewandert. Bei dem Käsmarkt wurde an die Not der Bewohner im 13 Jahrhundert gedacht. Das eine Dort hatte die Pest und das andere Dort hatte Nahrung an diesem Platz hinterlegt, so dass die Kranken was zu essen hatten. Bei der Burg Bernstein wurde die Mittagsrast eingelegt. Die weiten Blicke in den Schwarzwald und das Auffinden von der Region Ettenheim und Herbolzheim wurde durch die vielen Windräder erleichtert. Über die Burg Ortenbourg gings steile Serpentinenwege hinunter zum Ziel unserer Wanderung. Die Gaststätte Huehnelmuehl versorgte uns gut. Gedanken wurden ausgetauscht und an unsere gemeinsamen Touren gedacht. Zufrieden mit dem Tag trennten wir uns wieder mit der Erwartung uns im nächsten Jahr wieder zu sehen.
Text Christian Wacker

Bilder: Gottfried Ibig

Auf den Spuren der Kohlegräber

44 Wanderinnen und Wanderer begaben sich auf die Spuren der Kohlegräber mit schönen Aussichten.

Gestartet wurde am Rathaus in Berghaupten bei sommerlichen Temperaturen. Der Weg führte uns zunächst noch ein Stück durch Berghaupten bis er dann in den Wald abbog. Es ging zunächst durch den “Zauberwald” vorbei an einer Grotte, dabei sahen wir so allerlei wie zum Beispiel Windspiele in den Ästen der Bäume oder bunte Vogelhäuschen und etliche kleine Kunstwerke,. Nach dem Wäldchen führte der Weg durch die Rebhänge bis zur Heiligenreute wo noch der letzte Schornstein vom Steinkohleabbau zu sehen ist. An der Barackhütte angekommen, hier standen einst die Baracken der Bergwerkarbeiter, legten wir unsere Vesperpause ein. Danach ging es weiter mit schönen Aussichten bis zum  Sägereck und weiter auf den Kohleckle. Hier hat man einen wunderbaren Blick auf Berghaupten, Gengenbach, Reichenbach und auf den Brandenkopf- und Mooskopfturm. Nun ging es vorbei an der Kußeiche zum Giesenstegköpfle, dort geht der Wanderweg über in einen wunderschönen Wanderpfad bis zum Pappelwaldsee. Auf dem Wanderpfad steht am Rande eine mächtige Buche, da lies Gottfried die Wanderschar den Umfang schätzen, den er natürlich bei der Vorwanderung ausgemessen hatte. Eine Wanderinn kam mit 3,60 m am nächsten an den tatsächlichen Wert von

3,70 m ran und erhielt von Gottfried als Preis einen Taschenwärmer in Herzform. Nachdem wir den Pappelwaldsee noch umrundet hatten ging es in die Marktscheune wo unser Abschluß stattfand. Nach dem Essen konnte noch in der Marktscheune eingekauft werden, dann machten wir uns wieder auf den Heimweg.
Andrea und Gottfried Ibig

SV beim Bergottesdienst auf dem Brend

Am Sonntag, den 26.08.18, trafen sich 12 Wanderer um 07:30 Uhr am Espenparkplatz in Ettenheim, um an der Sternwanderung auf dem Brend in Furtwangen teilzunehmen.
In Furtwangen angekommen ging es nach der Begrüßung mit unserem Wanderführer Benno gleich los. Wir wanderten über den Raben und die Ladstatt zum 1149 m hohen Brend, wo um 11:15 Uhr der Berggottesdienst mit dem Erzbischoff Stefan Burger begann. Bei schönem Wetter und einer tollen Fernsicht nahmen wir am Gottesdienst teil. Anschließend ging es über schöne Wanderwege zum Wanderabschluß nach Neukirch zum Gasthaus Hirschen und danach weiter nach Furtwangen zurück. Unterwegs konnte und Benno viel über Furtwangen erzählen. Nach dem Dank an Benno und 15 km Wanderung ging es wieder auf die Heimreise. 
Martha & Dieter